Fotowettbewerb 2025

Thema: „Gegensätze“

Ausstellung
18. Oktober bis 7. Dezember 2025
Schloss Neuenbürg, Fürstensaal und Museumsshop

Zum 13. Mal riefen in diesem Jahr der Förderkreis Kultur im Schloss und die Museumsleitung des Schlosses Neuenbürg Fotografiebegeisterte dazu auf, am großen Fotowettbewerb teilzunehmen, der in einer feierlichen Vernissage mit Preisverleihung gipfelte und nun als Ausstellung im Fürstensaal bewundert werden kann.

Der Begriff „Gegensätze“ bildete die Überschrift der diesjährigen Ausschreibung. Es wurden etwa 50 Bilder eingesandt. Bei der Vernissage konnten wir über 100 Besucherinnen und Besucher verzeichnen; der Fürstensaal war prall gefüllt. Bei Sekt, Orangensaft und Brezeln konnten sich Teilnehmer und Besucher in anregenden Gesprächen austauschen.

Der Publikumspreis wird noch vergeben

Besucher der Ausstellung haben die Möglichkeit, je ein Lieblingsbild auszuwählen. Aus diesen Ergebnissen werden am Ende der Ausstellung zwei Publikumslieblinge ermittelt, die je einen speziellen Preis erhalten.

Die Abstimmung für den Publikumspreis findet während des Ausstellungszeitraums per Stimmzettel im Museumsshop des Schlosses Neuenbürg statt.

Die Jury hat vier Gewinner ermittelt

Die Bilder umfassen alle Arten von Produktionen – von solchen, die professionell aufgenommen oder bearbeitet wurden, bis hin zu jenen, die mit dem Smartphone geknipst und direkt eingereicht wurden. Eine fünfköpfige Jury vergab drei Hauptpreise sowie einen Kreativpreis. Da die Jury nicht primär im Hinblick auf die technische Umsetzung, sondern vor allem auf die Originalität der Motivwahl sowie die angewandte Kreativität bei der Interpretation des Themas Wert gelegt hat, standen die Chancen auf einen Gewinn für alle Teilnehmenden, seien sie Amateure, Profis oder Schnappschüssler, gleich.

1. Preis
Groß und Klein – Schnell und Langsam – Nah und Fern
Helmut Mischke, Mönsheim

2. Preis
Vertikal Horizontal
Hans Fischer, Neuenbürg

3. Preis
Geist und Geld
Harald Spies, Pforzheim

Kreativpreis
Schattenspiele im Treppenhaus
Gerhard Vögele, Pforzheim